Grüner Tee

Der grüne Tee ist eine der ältesten Formen des Tees. Er wird überwiegend in Japan und Korea getrunken, er ist allerdings auch in anderen Ländern verbreitet. Zudem ist die Sorte als Heilmittel bekannt und wirkt gleichzeitig als ein hervorragender Durstlöscher.
Er hat einen belebenden und dennoch nicht aufregenden Effekt.
Wie schon erwähnt hat der grüne Tee eine heilende Wirkung, so wird durch die regelmäßige Einnahme beispielweise der Cholesterinspiegel und der Blutdruck gesenkt. Desweiteren beruhigt er die Darmflora und die Immunabwehr wird ebenfalls gestärkt. Ebenso hilfreich ist der Tee gegen Mundgeruch. Es heißt auch, dass der Genuss des Tees vorbeugend gegen Krebs sein soll.
Bei der Verarbeitung der Teeblätter kommt es darauf an, dass diese sofort nach der Ernte kurz erhitzt werden. Im Anschluss werden sie dann getrocknet. Da die Blätter nicht fermentiert werden, werden fast alle Wirkstoffe aus dem frischen Blatt beibehalten und so ist es ebenfalls mit der Farbe.
Um das volle Aroma des Getränks genießen zu können, kommt es auf die richtige Zubereitung an. Der Geschmack des Tees wird durch drei wichtige Komponenten beeinflusst. Da gibt es einmal die Wassertemperatur, die Dosierung und die Ziehzeit. Allgemein kann man sagen, dass vier bis fünf Teelöffel für einen Liter Wasser ausreichen. Nimmt man es jedoch genau so liegt die perfekte Dosierung zwischen elf und fünfzehn Gramm. Man sollte jedoch auf den individuellen Geschmack des Einzelnen eingehen. Das Wasser sollte Chlor und Kalkfrei sein. Ideal für die Zubereitung ist frisches Bergquellwasser. Es sollte aufgekocht werden und wieder auf eine Temperatur von 60 bis 90C° abkühlen. Die Ziehzeit beläuft sich auf 1 bis 3 Minuten, diese Angabe ist allerdings stark verallgemeinert. Denn die Zeit variiert von Sorte zu Sorte. Ein zu langes Ziehen führt jedoch dazu, dass der Tee einen sehr bitteren Geschmack annimmt.

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